Vor zwei Jahren gab es in der Schweiz eine Handvoll KI-Kurse. Heute sind es Hunderte, vom zweistündigen Einstieg bei der Klubschule Migros bis zum Master an der ETH. Die Nachfrage ist entsprechend gestiegen: Bei der HWZ stiegen die Anmeldungen für KI-Weiterbildungen laut SRF von 18 im Jahr 2023 auf 112 im Jahr 2024, und 2025 verlangten bereits 25'000 Stelleninserate KI-Kompetenzen.
Mit der Auswahl wächst die Unsicherheit. Brauche ich ein CAS oder reicht ein Tageskurs? Was bringt der neue eidgenössische Fachausweis? Und wer bezahlt das alles? Dieser Überblick ordnet die Angebote, nennt Preise und Dauer und zeigt, wo der Bund mitzahlt.
Die kurze Antwort vorweg: Für den Einstieg reicht ein Kurzkurs. Wer KI-Projekte im Unternehmen verantworten will, findet im Fachausweis AI Business Specialist einen anerkannten Abschluss mit hohem Bundesbeitrag. Und wer sich technisch oder strategisch vertiefen will, wählt ein CAS an einer Hochschule.
Welche KI-Weiterbildung passt zu mir?
Die richtige Wahl hängt weniger vom Angebot ab als von deinem Ziel. Ein Bild dazu: Wer Velofahren lernen will, braucht keinen Mechanikerkurs, und wer Velos baut, kommt mit einer Probefahrt nicht weit. Vier Fragen helfen bei der Einordnung.
- KI im eigenen Arbeitsalltag anwenden: Ein Kurzkurs von einem halben bis drei Tagen genügt, etwa bei der Klubschule, der SIB oder Digicomp. Kosten: rund CHF 40 bis 2'200.
- KI-Projekte im Unternehmen verantworten: Der eidgenössische Fachausweis AI Business Specialist oder ein Management-CAS. Dauer zwei bis drei Semester berufsbegleitend, Kosten rund CHF 6'000 bis 15'000 vor Abzug von Beiträgen.
- Technisch vertiefen: CAS zu Machine Learning, Deep Learning oder KI-Agenten an einer Fachhochschule oder der ETH, später ein MAS.
- Ein ganzes Team befähigen: Eine Firmenschulung vor Ort, zum Beispiel mit einer zertifizierten KI-Trainerin oder einem zertifizierten KI-Trainer.
Hier gilt: Ein Abschluss ist nur so viel wert wie das, was du danach im Alltag umsetzt. Wähle das Format, das du neben Beruf und Familie wirklich durchhältst.
Was ist der eidgenössische Fachausweis AI Business Specialist?
Seit 2026 gibt es einen eidgenössischen Abschluss für Fachleute, die KI in Unternehmen einführen und Projekte leiten. Er heisst offiziell «AI Business Specialist mit eidgenössischem Fachausweis» und gehört zur höheren Berufsbildung. Seit dem 1. Oktober 2026 darf er zusätzlich mit dem Titelzusatz «Professional Bachelor» geführt werden.
Prüfungsträger ist ICT-Berufsbildung Schweiz. Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation hat die Prüfungsordnung im Oktober 2025 genehmigt, die erste Prüfung findet im Oktober und November 2026 statt. Die Anmeldung für 2026 ist abgeschlossen, die nächste Prüfung folgt voraussichtlich im Herbst 2027. swissAI hat beim Aufbau Fachleute aus der Praxis eingebracht; mehr dazu in unserem Beitrag zum Start der eidgenössischen KI-Weiterbildung.
Zulassung: Zur Prüfung zugelassen wird, wer eine der beiden Bedingungen erfüllt:
- ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis oder einen gleichwertigen Abschluss im ICT-Berufsfeld und mindestens zwei Jahre einschlägige Praxis, oder
- ein Fähigkeitszeugnis, eine Matura oder einen gleichwertigen Abschluss und mindestens vier Jahre Praxis, davon mindestens zwei Jahre in der Entwicklung oder Leitung von Projekten, Produkten oder Prozessen.
Ein Vorbereitungskurs ist keine Bedingung, aber die Regel.
Prüfung: Sie besteht laut WISS aus drei Teilen mit insgesamt 225 Minuten: einem Projekt aus dem eigenen Berufsumfeld mit Präsentation und Fachgespräch, einer schriftlichen Fallstudie und einem Gespräch zu einer kritischen Situation aus der Praxis. Die Prüfungsgebühr beträgt laut Kursanbietern rund CHF 3'000.
Vorbereitungskurse: Laut ICT-Berufsbildung bieten rund 20 Schulen Vorbereitungskurse an. Einige Beispiele mit Preisen vor Abzug des Bundesbeitrags:
- Juventus Schulen, Zürich: drei Semester oder zwei im Schnellgang, CHF 14'500 inklusive Lernmedien.
- HSO Wirtschaftsschule: zwei Semester online mit Präsenzworkshops, CHF 14'940.
- WISS: 13 Monate in St. Gallen oder online, CHF 14'500, nächster Start im August 2027.
- Wirtschaftsschule FIVE: zwei oder drei Semester, gemischt oder ganz online, CHF 13'900.
- KV Business School Zürich mit KV Luzern, KV pro Basel, HKV Aarau und WKS Bern: zwei Semester, CHF 11'850 inklusive Lernbox.
- Benedict, Zürich: zwei Semester, CHF 9'000 bei Einmalzahlung.
- FFD Romandie, Lausanne: auf Französisch als «brevet fédéral», CHF 9'920.
- Fachausweis.AI: Online-Vorbereitung im Selbststudium, ab CHF 3'490.
Was bringt dir der Fachausweis konkret? Er ist eidgenössisch anerkannt, praxisnah, weil du ein echtes Projekt aus deinem Betrieb einbringst, und dank Bundesbeitrag oft günstiger als ein CAS. Für Fachleute ohne Hochschulabschluss ist er der direkteste Weg zu einem anerkannten KI-Abschluss.
Welche CAS zu KI bieten Schweizer Hochschulen an?
Ein Certificate of Advanced Studies ist eine berufsbegleitende Weiterbildung an einer Hochschule mit mindestens 10 ECTS-Punkten, also rund 300 Stunden Aufwand. Die meisten KI-CAS dauern vier bis acht Monate und kosten zwischen CHF 5'700 und 12'000. Hier eine Auswahl nach Region, mit Stand Oktober 2026.
Zürich und Winterthur
- ZHAW, CAS Foundations of AI and Machine Learning: der technische Einstieg, 12 ECTS, CHF 6'300, Start im März 2027 auf Deutsch.
- ZHAW, CAS Advanced Machine Learning and Machine Learning Operations: die Vertiefung, 12 ECTS, CHF 6'300.
- ZHAW, CAS Safe and Secure AI: Sicherheit und Normen, 12 ECTS, CHF 6'700.
- ZHAW School of Management and Law, CAS KI und Organisation: 12 ECTS, CHF 8'940. Dazu kommen CAS zu Marketing Automation, E-Commerce und Finanzdienstleistungen.
- ZHAW, MAS Artificial Intelligence: vier CAS plus Masterarbeit, 60 ECTS.
- HWZ, CAS AI Management: für Führungskräfte, 15 ECTS, CHF 9'800. Die HWZ bietet zudem CAS zu Agentic AI, AI in Marketing, Advanced AI in Marketing und AI in Finance an, je rund CHF 9'700 bis 9'950.
- ETH Zürich, CAS AI, Data and Machine Learning: sieben Wochenenden auf Englisch, CHF 8'500. Wer tiefer will: der MAS ETH in AI and Digital Technology mit 60 ECTS für CHF 42'000.
Luzern und Zentralschweiz
- HSLU, CAS Machine Learning: online, 15 ECTS, CHF 7'900.
- HSLU, CAS LLMs and AI Agents: zwölf Tage in Rotkreuz auf Englisch, CHF 8'400.
- HSLU und Universität Luzern, CAS AI Management for Business Value: 18 ECTS, CHF 11'500.
- HSLU, CAS AI in Marketing and Communication: 15 ECTS, CHF 9'600; als kürzere Variante das SAS Generative KI mit 5 ECTS.
- IKF Luzern, CAS Chief AI Officer: CHF 8'500; dazu ein MBA Künstliche Intelligenz.
Nordwestschweiz und Aargau
- FHNW, CAS KI-Kompetenz für Führungskräfte: 15 ECTS in Basel, CHF 7'900.
- FHNW, CAS AI Powered Digital Marketing: in Olten und online, CHF 7'900.
- FHNW, CAS Deep Learning und CAS AI powered CyberTech: in Brugg-Windisch, CHF 7'800 bzw. CHF 7'900.
- FHNW, CAS Design Thinking for AI: in Olten, CHF 7'900.
Bern
- BFH, CAS KI: Grundlagen und Anwendung: in Biel oder online, CHF 7'850; technischer das CAS Generative AI Engineering.
- BFH, CAS Artificial Intelligence for Business: 18 Studientage in Bern, CHF 8'500.
- Universität Bern: CAS Applied Data Science und Advanced Machine Learning für je CHF 9'900, dazu CAS für Lehrpersonen, zu Sprachverarbeitung und für kreative Berufe. Die Anmeldung für 2027/28 öffnet im November 2026.
Ostschweiz
- OST, CAS AI Strategy and Transformation sowie CAS AI Methods and Technology: je 15 ECTS, CHF 9'900; kombinierbar zum MAS Artificial Intelligence.
- OST, CAS AI Model Engineering und CAS Finance Innovation and AI: CHF 9'800 bzw. CHF 9'200; für die Soziale Arbeit das CAS Medienpädagogik im Zeitalter der KI.
- Universität St. Gallen: das CAS Big Data and AI for Managers und das sechstägige Intensivseminar AI-driven Marketing für CHF 6'800.
Fernstudium und Romandie
- FFHS: CAS Generative KI, Future Leadership und KI und Applied AI for Enterprise Automation, je 10 ECTS für CHF 5'700, grösstenteils online.
- HEG Genève: CAS IA au service de la transformation digitale, 13 ECTS auf Französisch, CHF 9'000.
Kurz zusammengefasst: Für Führungskräfte eignen sich Management-CAS wie jene von HWZ, FHNW, HSLU oder BFH. Wer selbst Modelle bauen will, startet mit einem technischen CAS der ZHAW, HSLU, FHNW oder ETH.
Welche Studiengänge zu KI gibt es?
Wer KI nicht nur anwenden, sondern zum Beruf machen will, findet inzwischen auch eigene Studiengänge:
- Bachelor: Artificial Intelligence and Machine Learning an der HSLU, Informatik mit Studienrichtung Artificial Intelligence an der OST, Business Artificial Intelligence an der FHNW und AI in Software Engineering an der FH Graubünden.
- Master: Applied Data Science and AI an der HSLU, der Major Artificial Intelligence an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich und der Master in Artificial Intelligence an der USI in Lugano.
Welche KI-Kurse eignen sich für den Einstieg?
Nicht jede Weiterbildung muss ein Abschluss sein. Für den Alltag reicht oft ein kompakter Kurs, der zeigt, wie du ChatGPT, Copilot oder ein anderes Werkzeug sicher und wirksam einsetzt.
- Klubschule Migros: schweizweit, vom zweistündigen Einstieg für CHF 39 bis zum Kurs KI im Arbeitsalltag für CHF 560. Die Übersicht aller KI-Kurse zeigt Orte und Termine.
- SIB Zürich: Tagesseminar ChatGPT und KI-Tools für CHF 950, das Zertifikat KI-Manager/in mit fünf Modulen für CHF 3'950.
- Digicomp: Tageskurse von KI-Anwendungsfällen bis zu Agenten, rund CHF 800 bis 2'200, an mehreren Standorten und virtuell.
- WISS: KI-Professional mit 100 Lektionen über fünf Monate, CHF 5'000.
- HSLU: Fachkurs AI Essentials für KMU mit fünf Tagen für CHF 1'600 und ein Fachkurs zu generativer KI in der Baubranche.
- Weitere: WBK Dübendorf, Lernwerkstatt Olten mit zweistündigen Webinaren, Swiss Marketing Academy, MAZ für Medienschaffende und campus.swiss.
- Online und zum Teil gratis: Elements of AI der Universität Helsinki, lerneKI.ch, der Online-Kurs KI-Tools verantwortungsvoll einsetzen von Cornelia Diethelm und ihr Workshop zu KI-Leitlinien.
Ein Beispiel für den Start: Wähle einen Kurs, in dem du mit deinen eigenen Aufgaben übst, nicht mit Beispielen aus dem Lehrbuch. Am Ende sollte mindestens ein Ablauf stehen, den du am nächsten Tag schneller erledigst als vorher.
Wie finde ich eine KI-Schulung für mein Team?
Wenn mehrere Mitarbeitende gleichzeitig starten sollen, ist eine Firmenschulung oft wirksamer als einzelne Kursplätze. Sie arbeitet mit euren Werkzeugen, euren Daten und euren Fragen. Dazu kommt ein Nebeneffekt, der oft unterschätzt wird: Alle sprechen danach dieselbe Sprache.
swissAI führt ein Verzeichnis von zertifizierten KI-Trainerinnen und -Trainern, die nach den Standards des Verbands schulen. Voraussetzung für die Zertifizierung sind nachgewiesene KI-Praxis, Erfahrung in der Erwachsenenbildung und eine Prüfung durch die Geschäftsstelle. Wer Schulungen und Beratung anbietet, findet sich ausserdem im Verzeichnis der KI-Expert:innen. Seit August 2026 verlangt der EU AI Act von Firmen mit EU-Bezug zudem Massnahmen zur KI-Kompetenz ihres Personals; eine dokumentierte Schulung ist dafür der einfachste Nachweis.
Unter den zertifizierten Trainern ist auch die BEYONDER AG mit KI-Schulungen und der KI-Business-Masterclass; siehe Hinweis zu Interessenbindungen am Schluss.
Was kostet eine KI-Weiterbildung, und wer zahlt mit?
Die Spanne ist gross: von gratis bis über CHF 40'000 für einen MAS. Bevor du entscheidest, lohnt der Blick auf drei Geldquellen.
Bundesbeiträge für den Fachausweis: Der Bund übernimmt 50 Prozent der Kurskosten für Vorbereitungskurse auf eidgenössische Prüfungen, bei einer Berufsprüfung höchstens CHF 9'500. Die wichtigsten Bedingungen:
- Der Kurs steht im Jahr des Kursbeginns auf der Meldeliste des Bundes.
- Du hast die Prüfung abgelegt; bestehen musst du sie nicht.
- Du hast deinen steuerlichen Wohnsitz in der Schweiz.
- Die Rechnung lautet auf deinen Namen und du hast sie selbst bezahlt; zahlt der Arbeitgeber direkt an die Schule, sinkt der Beitrag entsprechend.
Die Prüfungsgebühr selbst ist nicht beitragsberechtigt. Unter bestimmten Bedingungen, etwa bei tiefem Einkommen, gibt es Teilbeiträge schon vor der Prüfung.
Steuerabzug: Kosten für berufsorientierte Weiterbildung kannst du bei der direkten Bundessteuer 2026 bis CHF 13'000 abziehen, ab dem Steuerjahr 2027 bis CHF 13'100. Die Kantone haben eigene Limiten.
Arbeitgeber und Kanton: Viele Firmen beteiligen sich an Weiterbildungen, oft gegen eine Verpflichtung, eine bestimmte Zeit zu bleiben. Einzelne Kantone fördern zusätzlich, etwa Genf mit dem chèque annuel de formation von bis zu CHF 750 pro Jahr. Frag vor der Anmeldung nach, die Bedingungen ändern sich.
Ein Rechenbeispiel: Ein Vorbereitungskurs auf den Fachausweis für CHF 14'500 kostet dich nach dem Bundesbeitrag CHF 7'250, dazu kommt die Prüfungsgebühr. Den verbleibenden Betrag kannst du in der Steuererklärung abziehen, soweit du ihn selbst bezahlt hast.
Häufige Fragen
Brauche ich Programmierkenntnisse für eine KI-Weiterbildung?
Für Anwendungskurse, Management-CAS und den Fachausweis AI Business Specialist nicht. Technische CAS zu Machine Learning oder Deep Learning setzen dagegen meist Grundkenntnisse in Python und Statistik voraus.
Wie viel Zeit braucht ein CAS?
Ein CAS umfasst mindestens 10 ECTS-Punkte, also rund 300 Stunden Aufwand inklusive Selbststudium. Die meisten KI-CAS dauern vier bis acht Monate mit 12 bis 18 Kurstagen.
Kann ich die Prüfung zum Fachausweis ohne Kurs ablegen?
Ja, ein Vorbereitungskurs ist keine Bedingung. Du musst aber die Zulassungsbedingungen erfüllen, und ohne Kurs gibt es keinen Bundesbeitrag an die Vorbereitung.
Zahlt der Bund auch die Prüfungsgebühr?
Nein. Der Bundesbeitrag deckt 50 Prozent der Kurskosten, nicht die Prüfungsgebühr. Die Prüfungen selbst sind bereits vom Bund subventioniert.
Ist ein CAS eidgenössisch anerkannt?
Ein CAS ist ein Weiterbildungsabschluss der jeweiligen Hochschule und als solcher anerkannt, aber kein eidgenössischer Titel. Eidgenössisch geregelt ist dagegen der Fachausweis AI Business Specialist.
Fazit
Die Schweiz hat bei der KI-Weiterbildung in kurzer Zeit stark aufgeholt. Mit dem eidgenössischen Fachausweis gibt es erstmals einen anerkannten Abschluss für Praktikerinnen und Praktiker, an den Hochschulen ein breites Angebot an CAS, und für den Einstieg reichen oft wenige Stunden. Entscheidend ist nicht, welcher Titel am Ende steht, sondern ob du danach KI im eigenen Alltag sicher und wirksam einsetzt.
Kurz zusammengefasst:
- Für den Einstieg genügt ein Kurzkurs ab CHF 39, etwa bei der Klubschule, der SIB oder Digicomp.
- Der eidgenössische Fachausweis AI Business Specialist ist neu, die erste Prüfung findet im Herbst 2026 statt.
- Der Bund zahlt 50 Prozent der Vorbereitungskurse auf den Fachausweis, höchstens CHF 9'500.
- KI-CAS kosten meist CHF 5'700 bis 12'000 und dauern vier bis acht Monate.
- Weiterbildungskosten sind 2026 bis CHF 13'000 bei der Bundessteuer abziehbar.
- Für Teams lohnt eine Firmenschulung mit zertifizierten Trainerinnen und Trainern.
Weitere Angebote findest du laufend aktualisiert im Verzeichnis der KI-Kurse in der Schweiz. Fehlt dein Kurs? Als Mitglied kannst du ihn direkt einreichen; wie du Mitglied wirst, steht unter Mitgliedschaft.
Hinweis zu Interessenbindungen: Der Autor Chris Beyeler ist Präsident von swissAI, Inhaber der BEYONDER AG, die KI-Schulungen anbietet, und Studiengangsleiter des CAS Advanced AI in Marketing an der HWZ. Die Liste ist nicht abschliessend und keine Empfehlung; Preise und Termine stammen von den Anbietern und können sich ändern.
Stand: 6. Oktober 2026.
Quellen: SBFI zu Bundesbeiträgen · SBFI zum Titelzusatz Professional Bachelor · Netzwoche zum Start des Fachausweises · ESTV zum Weiterbildungsabzug · SRF zum Boom der KI-Kurse



